OVB Family and Friends Aktion: Vier Pfoten für Nils

Der kleine Nils (6) sitzt im Rollstuhl. Jetzt soll ihm sein Alltag mit einem pelzigen Helfer erleichtert werden. 

 

OVB Family and Friends Aktion: Vier Pfoten für Nils

Düren, 23. Juni 2017 – Der kleine Nils leidet an Muskelschwund und sitzt deshalb im Rollstuhl. Aufgrund dieser schweren Erkrankung hat der Sechsjährige bereits viele Schmerzen und Entbehrungen erleiden müssen. Jetzt soll ihm sein Alltag mit einem pelzigen Helfer erleichtert werden: Therapiehund Eddy, derzeit noch in Ausbildung in Rostock, wäre der ideale Partner für den Jungen.

Als Ewald Steinbarth, Mitarbeiter der OVB Holding AG, von Nils‘ Schicksal erfährt, ist für den Familienvater klar, dass er dem kleinen schwerkranken Jungen bei der Erfüllung seines Wunsches helfen möchte.

Gemeinsam mit dem OVB Hilfswerk Menschen in Not e.V. startet der gebürtige Dürener über E-Mails und Facebook einen Aufruf. Ziel ist es, möglichst viele Teilnehmer für den jährlich stattfindenden Peter-und-Paul-Lauf für Kinder mit Beeinträchtigungen zu gewinnen.

Insgesamt sind 15 Freunde, Kollegen und Kinder zusammengekommen, um Nils als OVB Team bei seinen Runden auf dem Dürener Sportplatz zu unterstützen. Darüber hinaus haben sich auch Kollegen  aus dem Innendienst an der Spende für Nils‘ Hund beteiligt, sodass das OVB Hilfswerk Menschen in  Not e.V. insgesamt 1000 Euro spenden kann.

Nils und seine Eltern sind über die laufstarke Unterstützung überglücklich. Nils‘ Traum, Eddy nun bald an seiner Seite zu wissen, ist nach der Veranstaltung durch viele kleine und größere Spenden ein großes Stück näher gerückt. Ein kleiner Lichtblick im sonst sehr beschwerlichen Alltag des Jungen:

Spinale Muskelatrophie Typ 2 ist eine Form des Muskelschwunds, für die keine Aussicht auf Heilung besteht. Der kleine Nils ist deshalb rund um die Uhr auf Hilfe und Betreuung angewiesen. Durch eine Rückenoperation, mehrere Oberschenkelfrakturen und zahlreiche Infekte war er wochenlang bettlägerig. Obwohl der 6-jährige schmerzhafte Therapien und regelmäßige Krankenhausaufenthalte ertragen muss, gibt es leider keine Hoffnung auf eine Verbesserung seines Gesundheitszustandes. Besuche bei Freunden oder Kindergeburtstagen sind sehr selten geworden, soziale Kontakte zu Gleichaltrigen teilweise ganz abgebrochen.

Den ersten unbeschwerten Tag seit langem hatte Nils im Frühjahr dieses Jahres: Bei einem Treffen mit dem Therapiehund Eddy blühte der Junge auf und kann es seitdem nicht abwarten, seinen Freund auf vier Pfoten dauerhaft an seiner Seite zu haben – nicht nur als treuen Begleiter, sondern auch als Brückenbauer zu anderen Kindern.

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