1970 bis 1989 – Mit ganzheitlicher Beratung und breiter Produktpalette in Richtung Erfolg
Trotz Euphorie war schnell klar: Bausparen durfte nicht das einzige Produkt bleiben, das OVB im Angebot hatte. Die Bedürfnisse unserer Kunden waren dafür zu vielfältig und unterschiedlich.
Deshalb begannen wir schrittweise, unsere Produktpalette um Personen- und Sachversicherungen sowie Kapitalanlagen zu erweitern und entwickelten ein ganzheitliches Konzept der Kundenberatung: Grundlage war die Aufnahme und Analyse der finanziellen Situation des Kunden. Vor dem Hintergrund seiner Wünsche und Ziele entwickelte der OVB Finanzberater eine individuell passende Lösung, die auf Langfristigkeit ausgerichtet, bezahlbar und ausreichend flexibel war. Bis heute ist dieser allumfassende Ansatz einer der grundlegendsten Pfeiler des OVB Geschäftsmodells und ein Riesenvorteil für alle Kunden - zumal die zahlreichen Produkte von den unterschiedlichsten, namhaften OVB Partnerunternehmen angeboten werden. So konnten und können unsere Kunden auch heute noch darauf bauen, aus einem ausgewählten Portfolio an Finanzprodukten genau die passende Lösung zu bekommen.
Mit einem umfassenden Produktportfolio und einem gut durchdachten Beratungssystem starteten wir richtig durch. Und Deutschland schien dafür wie gemacht zu sein: Die durchschnittliche Sparquote deutscher Privathaushalte lag schon immer am oberen Rand des für westliche Industrieländer typischen Niveaus. Gleichzeitig erkannte OVB schon früh die Chancen, die eine Geschäftstätigkeit in Gesamteuropa bieten konnte. Entsprechend stellten wir wichtige strategische Weichen für die europäische Expansion. Der erste Schritt in Richtung Internationalisierung ging 1991 nach Österreich.