OVB Finanzberater im Erfahrungsaustausch
Unsere Finanzberater kommen zu Wort

Erfolgsgeschichten unserer OVB Finanzberater

Ohne unsere Finanzberater würde es OVB nicht geben. Ganz unterschiedliche Charaktere und ihre persönlichen Geschichten machen unser Unternehmen erst aus. Deswegen ist es uns wichtig, dass unsere Berater hautnahe Einblicke in ihren Alltag geben. Was bedeutet es, Karriere in einem internationalen Finanzkonzern zu machen? Wie fühlt es sich an, zum Team OVB zu gehören? Welche Werte werden bei uns großgeschrieben und was macht unseren Job so besonders? Hier erfährst du aus erster Hand von den Erfahrungen unserer internationalen OVB Finanzberater.

Jens Karsten war es immer wichtig, frei und selbstbestimmt arbeiten zu können. Vor über 30 Jahren startete er als Quereinsteiger bei OVB und merkte schnell: Unternehmer im Unternehmen zu sein war genau das, was er im Leben gesucht hatte. Die Kombination aus selbstständiger Arbeit und der Einbindung in ein starkes Team ist es, was er bis heute besonders an seiner Tätigkeit als freiberuflicher Finanzberater wertschätzt.

Selbstbestimmtheit und Teamwork

Offizier bei der Bundeswehr, Sportlerlaufbahn im Fußball oder etwas ganz anderes? Jens Karsten entschied sich für den Quereinstieg als Finanzberater bei OVB, um seinen Wunsch nach Freiheit und Selbstbestimmtheit im Job erfüllen zu können. Mit seinem Team arbeitet er nun schon seit vielen Jahren zusammen.

Dabei entstand über die Jahre ein enges und unterstützendes Verhältnis, bei dem alle Teammitglieder voneinander lernen können. Als Regionaldirektor achtet er auf ein angenehmes Arbeitsklima, gutes Teambuilding und harmonische Teamevents. Neben Teamwork setzt er vor allem auf Zielorientierung, Fokussierung und eine gute Strategie, um zum Ziel zu kommen – und das sowohl bei seiner Arbeit bei OVB als auch bei seiner privaten Leidenschaft, dem Golfsport.

Zusammen stark sein

Wichtig ist Jens Karsten, dass schon neue Berater direkt im Team starten und ausgebildet werden. Um später die besten Lösungen für Kunden erarbeiten zu können, ist gutes Teamwork für ihn essenziell. „Das ist wie beim Fußball“, verrät er. „Ohne die zehn anderen Spieler geht es nicht. Deshalb sehe ich auch mich selbst nicht als Teamleiter, sondern als Teil des Teams!“

Jens Karsten, Regionaldirektor für OVB

Regionaldirektor Dmitri Bosler ist seit 12 Jahren als OVB Finanzberater tätig, nachdem er aufgrund einer Berufsunfähigkeit seine erlernte Arbeit nicht mehr ausüben konnte. Heute weiß er: Der Einstieg bei OVB war die beste Entscheidung seines Lebens. Besonders am Herzen liegt ihm das Recruiting von Nachwuchsberatern, um auch anderen eine Chance auf Erfolg zu geben und gleichzeitig sein OVB Team zu verstärken.

Durch einen Schicksalsschlag zu neuer Berufung

Nur wenige Monate nach seinem Ausbildungsstart zum Verfahrensmechaniker machte ihm das Leben einen Strich durch die Rechnung. Dmitri Bosler wurde berufsunfähig und überbrückte seine Zeit zunächst mit Nebenjobs. Bis ihn ein Freund auf die Möglichkeit bei OVB aufmerksam machte: Er ergriff die Chance auf einen beruflichen Neuanfang und startete als Finanzberater durch.

Durch seinen Fleiß, seinen Ehrgeiz und die Leidenschaft im Job feierte er schnell erste Erfolge und stieg in den kommenden Jahren sogar bis zum Regionaldirektor auf. Bis heute ist er dankbar für die Gelegenheit, die er bekommen hat – und möchte genau das auch anderen jungen Talenten ermöglichen. Deshalb ist das Recruiting neuer Teammitglied einer der wichtigsten Bestandteile seiner heutigen Arbeit.

Teamaufbau aus Leidenschaft

Wenn es um die Verstärkung des eigenen Teams geht, zählt für Dmitri vor allem die eigene Einstellung. Wichtig ist ihm in erster Linie, welche Chance er den Menschen geben kann, die er rekrutiert, und wie er denjenigen dadurch helfen kann, die eigenen Ziele im Leben zu erreichen. „Es geht nicht darum, was es mir für Vorteile bringt, ein Team aufzubauen“, erklärt er. „Es geht darum: Was bringt es dem Menschen, der in mein Team kommt?“ Denn er weiß: Wer Erfolg haben will und ein starkes Team aufstellen möchte, muss vor allem andere erfolgreich machen.

Dmitri Bosler, Regionaldirektor für OVB

Seit 2004 ist Daniel Uhlmannsiek als Bezirksdirektor bei OVB täglich im Gespräch mit Kunden und Kundinnen. Was ihn daran besonders reizt? Die Geschichte jedes einzelnen Menschen und seine persönlichen Ziele und Wünsche.

Langjährige Rolle als Vertrauter

In den 17 Jahren als Finanzberater hat er gute Bekanntschaften geschlossen und sogar Freundschaften geknüpft – er ist immer nah dran an seinen Kunden und Kundinnen. Der Mensch steht im Mittelpunkt.

Als Unterstützer für seine Kunden und Kundinnen bleibt es für Daniel Uhlmannsiek nicht nur bei einer Finanzberatung. Er begleitet die Menschen durch alle Phasen ihres Lebens und steht ihnen bei Höhen und Tiefen immer zur Seite. Mit einer kompetenten und ehrlichen Beratung findet er eine passende Lösung für jede Situation.

Wie bekommt er den Kopf frei? Durch seine Leidenschaft für Musik und Sport. Mit seinem Sohn ist er oft auf dem Skateboard unterwegs und sie powern sich gemeinsam aus. Dadurch startet er jeden Tag als Finanzberater mit neuer Energie.

So läuft eine Finanzberatung ab

Das System ist sehr einfach. Zuerst wird die finanzielle Situation genau analysiert. Im nächsten Schritt findet eine persönliche Beratung statt. Dabei werden Verbesserungen für bestehende Finanzprodukte vorgeschlagen, wenn OVB bessere Konditionen oder günstigere Tarife hat. Wenn der Kunde oder die Kundin neue Produkte – wie eine Berufsunfähigkeitsversicherung oder eine Rentenversicherung – in Betracht zieht, werden auch hier die besten Optionen für jede Person evaluiert.

Nach einer erfolgreichen Beratung findet ein langjähriger Service statt. Daniel Uhlmannsiek lebt seine Rolle als Finanzberater: Er ist Unterstützer für seine Kunden und Kundinnen, Motivator für sein Team und gleichzeitig selbstständiger Unternehmer bei OVB.

Daniel Uhlmannsiek, Bezirksdirektor für OVB

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Conny Wieland stieg vor 10 Jahren als Branchenfremde bei OVB ein, heute ist sie Bezirksdirektorin und arbeitet gemeinsam mit ihrer Mutter und ihrem Mann in einem Team. Ihr Schlüssel zum Erfolg: Jeden Tag ein Stückchen besser werden! Deshalb setzt sie voll und ganz auf ihre persönliche Weiterbildung und entwickelt so nicht nur ihre fachlichen Kenntnisse, sondern auch ihre Soft Skills weiter, um ihre Kunden bestmöglich betreuen zu können.

Privat und beruflich ein gutes Team

Bei OVB landete Conny eigentlich durch einen Zufall: Ihre Mutter hatte einige Monate vorher als Finanzberaterin bei OVB angefangen, nachdem Conny sie durch einen Bekannten auf die Stelle aufmerksam gemacht hatte. Kurze Zeit später war sie ebenfalls auf der Suche nach einer Möglichkeit, ihr Leben frei und selbstbestimmt gestalten zu können, und nutzte die Chance bei OVB. Mit Erfolg: Die Arbeit als Finanzberaterin lag ihr, sodass sie schnell die nächsten Stufen der Karriereleiter erklimmen konnte.

Es dauerte nicht lange, bis sie auch ihren Mann für die Arbeit bei OVB begeistern konnte. Er stieg zunächst nebenberuflich als Finanzberater ein, inzwischen arbeiten alle gemeinsam für OVB. „Unsere Zusammenarbeit funktioniert perfekt“, erzählt Conny. „Wir halten zusammen und sind ein super Team.“ Gemeinsam entwickeln sie die besten Lösungen für ihre Kunden und freuen sich, nicht nur privat, sondern auch beruflich so viel Zeit miteinander verbringen zu können.

Alles außer Stillstand

Schon immer hatte Conny den Anspruch an sich selbst, sich stetig weiterzuentwickeln. Das half ihr auch bei ihrem Quereinstieg in die Finanzbranche. Bei OVB erlernte sie schnell das nötige Wissen und freut sich über die Möglichkeit, sich ständig weiterzubilden – sowohl bezogen auf ihre Fachkenntnisse als auch auf ihre Persönlichkeit und den Umgang mit Menschen. „Um im Job voranzukommen, gibt es eine wichtige Grundlage“, sagt Conny. „Nämlich dass ich immer ein Stückchen besser werde, als ich es gestern war!“

Conny Wieland, Bezirksdirektorin für OVB

Jutta Schlag-Fischer feiert nicht nur ihr 40-jähriges Jubiläum als OVB Finanzberaterin – sie kann auch auf eine steile Karriere zurückblicken. Als aktuell einzige deutsche Landesdirektorin weiß sie, dass man mit viel Ausdauer und einem starken Willen alles erreichen kann.

Der Traum der finanziellen Selbstständigkeit

Schon als Studentin arbeitete sie im Nebenjob für OVB, um sich ihr Studium selbst finanzieren zu können. Finanzielle Unabhängigkeit war schon immer ihr stärkster Antrieb: Deshalb stieg sie nach ihrem Abschluss voll als Finanzberaterin ein und arbeitete sich in wenigen Jahren zur Regionaldirektorin hoch.

Seit kurzem ist sie die aktuell einzige deutsche Landesdirektorin – und hat nebenbei noch drei Kinder großgezogen. OVB gab ihr die Möglichkeit, selbstständige Unternehmerin zu sein, finanziell auf eigenen Beinen zu stehen und gleichzeitig eine Familie versorgen zu können.

Führen heißt Helfen

Für Jutta Schlag-Fischer bedeutet Führungsverantwortung vor allem, anderen dabei zu helfen, sich zu entwickeln und die eigenen Ziele zu erreichen. Im Mittelpunkt steht für sie immer der Mensch. Deshalb ist sie auch jederzeit für ihr Team da und unterstützt ihre Mitarbeiter bereits seit vielen Jahrzehnten. "In jedem Gespräch, das ich führe, ist dieser Mensch in diesem Moment für mich der wichtigste Mensch", berichtet sie. "Und das gibt auch mir ein gutes Gefühl!"

Jutta Schlag-Fischer, Landesdirektorin für OVB

Der Führungsstil und Charakter eines Chefs spielen häufig eine entscheidende Rolle dabei, ob Mitarbeiter sich im Job wohl fühlen oder nicht. Er sollte seine Angestellten respektvoll behandeln, motivieren können und immer ein offenes Ohr haben – ein Freund ist er allerdings in den seltensten Fällen. Bei Emanuel Warzecha und David Storch ist das anders. Sie ziehen auch privat an einem Strang und könnten sich nichts Besseres vorstellen.

Nur im Team ist man stark

Emanuel wollte schon immer sein eigener Chef sein und möglichst viel mit anderen Menschen zusammenarbeiten. Bei OVB wurde er fündig: Als Führungskraft hat er die anspruchsvolle Aufgabe, ein leistungsstarkes und zuverlässiges Team aufzubauen und Potenziale in Menschen zu erkennen.

Und genau das sah er in David. Die beiden kannten sich schon von Kindesbeinen an, aber erst die Arbeit schaffte eine Verbindung. „Bei uns hat es sich ganz natürlich entwickelt. Wir haben viel Zeit zusammen verbracht, unsere Ehefrauen sind Freundinnen geworden, wir haben begonnen, Urlaube miteinander zu verbringen und festgestellt, dass wir sogar unsere größte Leidenschaft teilen“, sagt David. Die beiden fahren in ihrer Freizeit Downhill. „Als Team überwinden wir jedes Hindernis – sowohl im Sport als auch bei der Arbeit. Wir lassen den anderen nie im Stich.“

Der OVB Karriereplan

Mit Emanuel an seiner Seite steigt David immer weiter die Karriereleiter hinauf. Die Basis dafür ist der OVB Karriereplan. „Jeder, unabhängig vom beruflichen und privaten Background, hat in unserem Unternehmen die gleichen Karrieremöglichkeiten. Der Karriereplan ist etwas, das für jeden konsistente Regeln vorgibt. So weiß man immer, welcher Schritt als nächstes zu gehen ist. Es reicht eben nicht nur aus, ein Ziel zu haben, sondern man muss auch wissen, welche Steps auf dem Weg dorthin notwendig sind. Hat man dann auch noch einen guten Chef als Stütze an seiner Seite, steht einer vielversprechenden Karriere nichts mehr im Wege“, erklärt David.

Emanuel Warzecha, OVB Regionaldirektor, und David Storch, OVB Bezirksleiter

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Markéta und Ladislav Zajíc sind verheiratet und arbeiten gemeinsam bei OVB. Das schreit nach Konflikten? Nicht bei diesem Power-Couple. Gegenseitiger Respekt, Wertschätzung und Unterstützung sorgen dafür, dass die beiden Finanzberater sowohl privat als auch beruflich erfolgreich sind.

Offene Kommunikation als Schlüssel zum Erfolg

Das Ehepaar Zajíc lernte sich an der Universität kennen. Damals suchte Ladislav nach einer Möglichkeit, neben dem Studium seine berufliche Laufbahn zu starten. 

„Mich hat das Karrieresystem bei OVB überzeugt. Wer fleißig und beharrlich eine gute Qualität abliefert, steigt die Karriereleiter auf. Und dabei herrscht absolute Chancengleichheit“, erklärt Ladislav. Markéta kam durch ihren Mann etwas später zu OVB. Heute sind beide erfolgreiche Direktoren mit eigenen Teams.

Zu Beginn musste sich die Zusammenarbeit des Ehepaars erst einspielen. „Es ist wichtig, dass man unterschiedliche Meinungen bespricht und immer nach Kompromissen sucht“, erklärt Ladislav. „Und das gelingt uns inzwischen schon 16 Jahre lang.“

Gemeinsame Ziele definieren

„Wir haben uns ganz oft ausgemalt, wie unsere Zukunft wohl aussehen könnte. Das hat uns unheimlich motiviert und geholfen, uns stetig weiterzuentwickeln“, berichtet Markéta. Dank gegenseitiger Unterstützung und Vertrauen in das OVB Karrieresystem geht das Paar gemeinsam den Weg zum Erfolg. Beide sind der Meinung, dass die Zusammenarbeit sie noch enger zusammenschweißt. „Wir würden gerne ein Vorbild für andere sein. Sowohl privat als auch im Job müssen wir Hindernisse und Probleme überwinden – gemeinsam ist aber kein Problem zu groß!“

Markéta und Ladislav Zajíc, OVB Landesdirektion

Árpád Horváth ist ein ungarischer OVB Finanzvermittler, der 2016 nach Frankreich zog, um sich geschäftlich weiterzuentwickeln. Dieser mutige Schritt war vor allem anfangs nicht leicht, zahlte sich letztlich aber aus. Árpád ist heute erfolgreicher Unternehmer, lebt seinen Traum und bereut seine Entscheidung keine Sekunde.

Wer nicht wagt, der nicht gewinnt!

Als Finanzberater in Ungarn hatte Árpád irgendwann das Gefühl, dass sein Heimatland nicht genügend Entwicklungsmöglichkeiten bot. „Es war Zufall, dass ich mit einem Kollegen darüber sprach, nach Frankreich zu ziehen. Damals war der Markt für Finanzberatung in Frankreich noch nicht besonders weit entwickelt, wir sahen ein riesiges Potenzial und Raum für Selbstverwirklichung“, berichtet Árpád.

Er lernte Französisch, reiste jeden Monat für ein paar Tage nach Straßburg und knüpfte dort erste Kontakte. 2016 zog er schließlich um. Seine ersten Kunden musste Árpád auf Englisch beraten, weil sein Französisch noch nicht gut genug war. Das war die erste Herausforderung, allerdings musste er seine Komfortzone noch viele weitere Male verlassen, ehe er in Frankreich richtig Fuß fassen konnte. Entmutigt hat ihn das allerdings nicht – ganz im Gegenteil. Er entwickelte sich beruflich weiter und konnte sich erfolgreich ein eigenes Team aufbauen. „Das Beste an meinem Job ist, mein eigener Chef zu sein und niemandem Rechenschaft zu schulden.“

Think big!

Árpád ist zwar zufrieden, aber noch lange nicht am Ende seiner Ziele angekommen. Sein Plan und seine Vision sind klar: Er möchte weiter wachsen. Und wer weiß, vielleicht ist Frankreich nicht das letzte Land, in das er expandiert. Dank OVB ist das nämlich möglich. „Wenn ich morgen in die Schweiz will, kann ich dort ein Team aufbauen. Wenn ich in Italien oder Rumänien anfangen möchte oder nach Ungarn zurückkehren will, kann ich das tun. Diese Flexibilität ist meiner Meinung nach ein sehr großer Vorteil bei der Arbeit für OVB, den gerade junge Menschen schätzen.“

Árpád Horváth, OVB Financial Advisor

Dass Männer und Frauen in der Berufswelt unterschiedliche Chancen haben, hat María Carmen schon früh am eigenen Leib erfahren müssen. Als sie vor ein paar Jahren dann den Schritt in die lange Zeit von Männern dominierte Finanzbranche wagte, war sie auf alles gefasst – und wurde bei OVB eines Besseren belehrt.

Wo sich eine Türe schließt, öffnet sich eine andere

Ihre Karriere startete María Carmen in der Hotelbranche. Nach sieben Jahren wurde sie gekündigt. Doch anstatt in Selbstmitleid zu versinken, nutzte die junge Frau den Rückschlag als Neustart. „Ich glaube, dass alles aus einem bestimmten Grund passiert und ich hatte das Gefühl, dass sich vor mir ein neuer, besserer Weg auftut“, erzählt María Carmen. Sie entschied sich, für OVB zu arbeiten und ihr eigenes Unternehmen zu gründen.

„Während meiner Tätigkeit in der Hotellerie habe ich häufig mitbekommen, dass Frauen schlechtere Karrieremöglichkeiten hatten als Männer“, berichtet María Carmen. Bei OVB hingegen spielte das Geschlecht keine Rolle. „Jeder hat die gleichen Chancen, seine Karriere zu entwickeln“, fügt sie hinzu. „Wer ehrlich, langfristig und professionell arbeiten will, wird bei OVB Erfolg haben.“

Gegenseitige Unterstützung ist das A und O

Heute ist María Carmen schon 10 Jahre bei OVB und ist als Regionaldirektorin für zahlreiche Mitarbeiter verantwortlich. Ausschlaggebend für ihren Erfolg war ihr Glaube an sich selbst. „Jeder sollte alle Zweifel beiseitelegen und sich mit Menschen umgeben, die positiv sind und einem vertrauen“, erklärt María Carmen. Diese Unterstützung von Mitmenschen, vor allem den eigenen Kollegen, sei enorm wichtig. „Ich hatte bei OVB immer hervorragende Kollegen, von denen ich mich stets geschätzt gefühlt habe – und das nicht, obwohl oder weil ich eine Frau bin, sondern ganz allein aufgrund meiner Persönlichkeit.“

María del Carmen Lucena Martín, OVB Regionaldirektorin

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