Gemeinsam gegen den Hunger in der Welt - Ein Herzensprojekt

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Landesdirektor Rolf Weßling ist ein verlässlicher Wegbegleiter des OVB Hilfswerk Menschen in Not e. V.Landesdirektor Rolf Weßling ist ein verlässlicher Wegbegleiter des OVB Hilfswerk Menschen in Not e. V.

Minden im Dezember 2025. Mit seinem aktuellen Engagement setzt Rolf Weßling ein starkes Zeichen der Solidarität. Sein jüngstes Projekt unterstützt das WDR Weihnachtswunder 2025 – eine Initiative, die zur Weihnachtszeit Menschen in schwierigen Lebenssituationen Hoffnung und konkrete Hilfe schenkt. Gemeinsam spenden Rolf Weßling und das OVB Hilfswerk 2.000 Euro für das Weihnachtswunder.

Ein Projekt, das Licht bringt

Manche Notlagen sind laut. Andere bleiben unsichtbar – verborgen hinter verschlossenen Türen, hinter einem tapferen Lächeln, hinter dem Wunsch, niemandem zur Last zu fallen. Genau hier setzt das Projekt des WDR in Kooperation mit „Aktion Deutschland hilft“ an. 

Dieses versteht sich deshalb nicht nur als kurzfristige Weihnachtsaktion, sondern als Impuls für nachhaltige Solidarität. Die gesammelten Mittel fließen gezielt in Hilfsangebote, die über die Feiertage hinauswirken – in Beratungsangebote, Notfallhilfen und Unterstützungsstrukturen, die Stabilität schenken.

Unterstützt werden 30 Projekte auf der ganzen Welt

Mit den Spenden werden über 30 Projekte weltweit unterstützt – in Afrika, Asien, Europa, dem Nahen Osten sowie in Süd- und Mittelamerika. Unter anderem ein Projekt von arche noVa in Somalia. Dort werden Brunnen und Viehtränken gebaut, um die Wasserversorgung zu sichern. Gleichzeitig erhalten rund 7.000 Menschen Schulungen, Materialien und Nutztiere, damit sie sich langfristig selbst mit Lebensmitteln versorgen können. Besonders Frauen werden dabei gezielt gestärkt.

Auch in NRW helfen die Spenden: Die 173 Tafeln im Bundesland unterstützen rund 400.000 Menschen – darunter etwa 100.000 Kinder – mit geretteten Lebensmitteln. Denn mit nur 6,51 Euro pro Tag für Essen müssen viele Betroffene auskommen.

Engagement mit Haltung

Rolf Weßling bringt nicht nur Ressourcen ein, sondern vor allem Herz. Er versteht soziales Engagement als langfristige Verantwortung. Seine Projekte sind nachhaltig und nah an den Menschen. 

Im Gespräch wird deutlich, was ihn bewegt: »Weihnachten erinnert uns daran, wie wichtig Zusammenhalt ist. Wenn wir gemeinsam handeln, kann aus einer kleinen Geste etwas Großes entstehen. Ich engagiere mich, weil ich überzeugt bin: Jeder Mensch verdient Hoffnung – nicht nur im Dezember, sondern das ganze Jahr über.«