OVB Vermögensberatung AG

Top oder Flop? Was einen fairen Arbeitgeber ausmacht

Top oder Flop? Was einen fairen Arbeitgeber ausmacht

Viele Deutsche haben das Gefühl, vom Arbeitgeber versprochene Karrierechancen letztendlich doch nicht bekommen zu haben. Das belegt auch eine Umfrage einer bekannten Wirtschaftsprüfungsgesellschaft: Knapp 50 Prozent der Befragten gaben an, nur geringe Aufstiegsmöglichkeiten in ihrem Unternehmen zu sehen. Beim Thema Fairness gibt es offensichtlich Nachholbedarf.

Was einen fairen Arbeitgeber ausmacht

Viele Deutsche haben das Gefühl, vom Arbeitgeber versprochene Karrierechancen letztendlich doch nicht bekommen zu haben. Das belegt auch eine Umfrage einer bekannten Wirtschaftsprüfungsgesellschaft: Knapp 50 Prozent der Befragten gaben an, nur geringe Aufstiegsmöglichkeiten in ihrem Unternehmen zu sehen – bei Frauen waren es fast 60 Prozent.1  Beim Thema Fairness gibt es offensichtlich Nachholbedarf. 

Am ersten Tag im neuen Job sieht man seiner beruflichen Zukunft noch optimistisch entgegen: Der Aufstieg geht laut Chef immer ganz schnell, unkompliziert und ohne Probleme. Wer sich genügend anstrengt, bekommt am Ende auch das, was er verdient. Zumindest ist das die Theorie. Ob die Karrierechancen dann wirklich so fair ausfallen oder einem der Arbeitgeber nur das Blaue vom Himmel erzählt hat, zeigt sich erst später. 

Was sind faire Karrierechancen?

Was es konkret bedeutet, faire Aufstiegsmöglichkeiten zu haben, ist pauschal schwer zu beantworten. Es gibt allerdings Punkte, an denen man sich grundsätzlich orientieren kann:

  • Chancengleichheit: Geschlecht, Hautfarbe oder Religion sollten keinen Einfluss auf den Karriereweg haben.
  • Weiterbildungsmöglichkeiten: In höheren Positionen braucht man häufig Fähigkeiten, die weder in der Schule noch in der Uni gelehrt werden. Das sind zum Beispiel Kompetenzen wie etwa: „Wie gehe ich respektvoll mit Kollegen, Vorgesetzten und Mitarbeitern um?“, „Was bedeutet gutes Projektmanagement?“ oder „Wie gestalte ich einen Kundentermin?“. Die Chance, neue Fähigkeiten in einem geordneten Rahmen zu erlernen, sollten faire Arbeitgeber bieten. Häufig geht das durch interne oder externe Schulungen und Weiterbildungen. In manchen Berufen spielen auch fachliche Zertifizierungen eine Rolle. Arbeitgeber sollten auch hier entsprechende Möglichkeiten schaffen.
  • Work-Life-Balance: Weiterentwicklung hat auch immer etwas mit persönlichem Freiraum zu tun. Vielen jungen Menschen sind Selbstverwirklichung und ein hohes Maß an Unabhängigkeit bei der Arbeit wichtig.2 Um eine ausgeglichene Work-Life-Balance zu schaffen, sollten sich Arbeitszeit und -pensum nach persönlichen Lebensumständen und -zielen ausrichten.
  • Gespräche auf Augenhöhe: Damit das mit der Work-Life-Balance für alle Parteien fair abläuft, sollten sich Kollegen und Vorgesetzte auf Augenhöhe begegnen können. Das setzt gegenseitigen Respekt und eine offene und transparente Kommunikation voraus. Gelingt diese Art des Umgangs, stehen die Chancen gut, persönliche mit beruflichen Zielen in Einklang zu bringen.

OVB schafft Klarheit – was wir uns unter Fairness vorstellen

Bei der OVB ist Fairness nicht nur eine leere Floskel. Hier hat jeder Finanzvermittler dieselben Chancen, sich beruflich und persönlich zu entwickeln. Uns sind Geschlecht, Alter oder Herkunft gleichgültig, solange wir als Team gemeinsam gute Leistungen erzielen. Damit das auch langfristig so bleibt, ist eine fachliche Weiterbildung das A und O. Schulungen, Workshops und Team-Veranstaltungen sind fester Bestandteil der OVB Welt und unbedingt notwendig, um die jeweils nächste Karrierestufe zu erreichen. Dabei teilen alteingesessene OVBler aber auch externe Redner wichtige Erfahrungen und Best Practices aus ihrem Berufsleben – Input, der jedem Teilnehmer bei der persönlichen Weiterentwicklung hilft. Und auch besondere Erfolge unserer Mitarbeiter werden bei solchen Veranstaltungen in den Fokus gestellt. Gute Leistungen müssen schließlich gewürdigt werden. 

Wie sehr man als Finanzvermittler beruflich aufs Gaspedal treten will, ist jedem selbst überlassen. So kann man bei uns sowohl in Voll- als auch in Teilzeit arbeiten. Wer hoch hinaus will, kann mit viel Einsatz eigene Teams, Standorte, Bezirke oder sogar Regionen leiten. Finanzvermittler, die ihren Fokus eher aufs Privatleben oder die Familie legen, sind bei uns ebenso willkommen. Jeder kann seine Arbeitszeiten und Prioritäten völlig frei einteilen und so seine ganz individuelle Work-Life-Balance finden.  

Ganz gleich, für welchen Karrierepfad man sich entscheidet: Bei uns ist jeder Mitarbeiter gleichwertig. Die besten Ideen entstehen in unseren Augen nur dann, wenn sich Kollegen, Mitarbeiter und Vorgesetzte auf Augenhöhe begegnen. Dieses Credo wird bei uns tagtäglich gelebt. 

Wie bei uns Fairness letztlich in der Praxis aussieht, erzählt eine unserer Finanzvermittlerinnen auf unserer Facebook-Seite.

Wir unterstützen unsere Kunden dabei, ihre Träume zu verwirklichen – und das an über 100 Standorten in ganz Deutschland. Wir sind die OVB. Möchtest du Teil unseres Teams werden? Unter diesem Link findest du Infos zur Karriere als Finanzvermittler und deinen Ansprechpartner in einem der OVB-Teams in deiner Nähe.

 
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